BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 229/06 vom 30. Mai 2007 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 30. Mai 2007 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die Richter Dr. Ellenberger und Prof. Dr. Schmitt beschlossen: Die Erinnerung der Kl344gerin gegen den Kostenansatz in der Kostenrechnung vom 7. Mai 2007 wird zur374ck-gewiesen. Gr374nde: Die Erinnerung gem344337 247 66 Abs. 1 Satz 1 GKG, 374ber die der Senat zu entscheiden hat (vgl. BGH, Beschluss vom 13. Januar 2005 - V ZR 218/04, NJW-RR 2005, 584), hat keinen Erfolg. 1 Der Rechtsbehelf nach 247 66 Abs. 1 Satz 1 GKG kann nur auf eine Verletzung des Kostenrechts gest374tzt werden (vgl. BGH, Beschluss vom 8. Dezember 1997 - II ZR 139/96, NJW-RR 1998, 503; Senat, Beschluss vom 13. Januar 2004 - XI ZR 35/01, S. 2 des Umdrucks; Hartmann, Kos-tengesetze 37. Aufl. GKG 247 66 Rdn. 18, jeweils m.w.Nachw.). Eine sol-che Kostenrechtswidrigkeit macht die Kl344gerin nicht geltend. Sie liegt auch nicht vor, weil der Kostenansatz sachlich und rechnerisch richtig ist. Die Einw344nde der Kl344gerin gegen die Verwerfung ihrer Nichtzulas-sungsbeschwerde sind im vorliegenden Verfahren unbeachtlich. 2 - 3 - Soweit die Kl344gerin auf ihr geringes Einkommen verweist, bleibt ihr unbenommen, im Beitreibungsverfahren Zahlungserleichterungen zu be-antragen. 3 4 Das Verfahren 374ber die Erinnerung ist gem344337 247 66 Abs. 8 GKG gerichtsgeb374hrenfrei; Kosten werden nicht erstattet. Nobbe Joeres Mayen Ellenberger Schmitt Vorinstanzen: LG Cottbus, Entscheidung vom 27.05.2004 - 6 O 332/03 - OLG Brandenburg, Entscheidung vom 21.06.2006 - 3 U 130/04 -
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