BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 237/07 vom 12. Februar 2008 Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. Februar 2008 durch den Vor-sitzenden Richter Dr. h.c. Nobbe und die Richter Dr. M374ller, Dr. Ellenberger, Dr. Gr374neberg und Maihold beschlossen: Die Beschwerde der Kl344ger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 7. M344rz 2007 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts und die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die vom Berufungsgericht vorgenommene Auslegung der sog. Umsetzungsvoll-macht ist auch unter Ber374cksichtigung der Ausf374hrungen in der Nichtzu-lassungsbeschwerdebegr374ndung rechtsfehlerfrei. Es kann daher dahin-stehen, ob das Berufungsgericht den von den Kl344gern beantragten Schriftsatznachlass zu Recht abgelehnt hat. Ein etwaiger Versto337 gegen Art. 103 Abs. 1 GG und 247 283 ZPO ist jedenfalls nicht entscheidungser-heblich. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kl344ger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt 230.170,52 200. Nobbe M374ller Ellenberger Gr374neberg Maihold Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 07.07.2006 - 2/10 O 11/06 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 07.03.2007 - 17 U 301/06 -
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