BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 240/06 vom 18. September 2007 in dem Rechtsstreit 2 Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. September 2007 durch den Richter Dr. Joeres als Vorsitzenden und die Richter Dr. M374ller, Dr. Ellenberger, Prof. Dr. Schmitt und Dr. Gr374neberg beschlossen: Die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 13. Zivilsenats in Freiburg des Oberlandesgerichts Karlsru-he vom 12. Juli 2006 wird auf seine Kosten (247 97 Abs. 1 ZPO) zur374ckge-wiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Recht-sprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Der Senat hat auch die von dem Beklagten erhobe-nen R374gen nach Art. 103 Abs. 1 GG gepr374ft, aber nicht f374r durchgreifend erachtet. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt bis zu 125.000 200. Joeres M374ller Ellenberger Schmitt Gr374neberg Vorinstanzen: LG Freiburg, Entscheidung vom 11.05.2005 - 5 O 50/04 - OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12.07.2006 - 13 U 96/05 -
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