BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZR 242/06 vom 27. September 2007 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Dr. Ganter, Dr. Kayser, Prof. Dr. Gehrlein, Cierniak und Dr. Fischer am 27. September 2007 beschlossen: Die Gegenvorstellung des Kl344gers gegen den Senatsbeschluss vom 14. Juni 2007 wird zur374ckgewiesen. Gr374nde: Der auf 247 321a ZPO gest374tzte Antrag des Kl344gers ist als Gegenvorstellung zu behandeln, weil gegen eine der Endentscheidung vorausgehende Entschei-dung die R374ge aus 247 321a ZPO nicht statthaft ist (vgl. 247 321a Abs. 1 Satz 2 ZPO). Die Gegenvorstellung ist unbegr374ndet. Die von dem Kl344ger begehrte Bestellung eines Notanwalts scheidet aus, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung aus den Gr374nden des Senatsbeschlusses vom 14. Juni 2007 aussichtslos ist (vgl. 247 78b ZPO). Die Ausf374hrungen des Kl344gers in dem Schriftsatz vom 26. Juli 2007 geben keine Veranlassung, die Beschlussgr374nde zu erg344nzen. 1 - 3 - Der Kl344ger kann nicht damit rechnen, dass weitere gleichgelagerte Einga-ben in dieser Sache beantwortet werden. 2 Ganter Kayser Gehrlein Cierniak Fischer Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 11.03.2005 - 2/5 O 632/03 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 20.11.2006 - 16 U 55/05 -
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