BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 254/04 vom 12. Juli 2005 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. Juli 2005 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe, die Richter Dr. M374ller, Dr. Joeres, Dr. Wassermann und die Richterin Mayen beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 3. Juni 2004 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Entgegen der Ansicht der Kl344gerin hat das Berufungsgericht einen wirksamen Widerruf des Darlehensvertrages nach 247 1 Abs. 1 HWiG eindeutig verneint (BU 6), weil es die Kausalit344t einer m366glichen Haust374rsituation f374r den Abschlu337 des Darlehensvertrages nicht hat feststellen k366nnen (BU 7). Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt 69.535,70 200. Nobbe M374ller Joeres Wassermann Mayen
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