ECLI:DE:B GH:2018:030718BXIZR26.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 26/17 vom 3. Juli 2018 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Juli 2018 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Grüneberg und Maihold sowie die Richterinnen Dr . Menges und Dr. Derstadt beschlossen: Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revis i- on in dem Urteil des 19. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Fran k- furt am Main vom 9. Dezember 2016 in der Fassung des Beschlu s- ses vom 9. Januar 2017 wird zurückgewiesen, weil die Rechtss a- che keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung e i- ne Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Das Berufungsg ericht hat bei der Prüfung einer Verwirkung des Widerrufsrechts die konkreten Umstände des Ei n- zelfalls eingehend und für sich tragend gewürdigt. Danach beruht seine Entscheidung nicht auf einer Divergenz zum Urteil des S e- nats vom 11. Oktober 2016 (XI ZR 48 2/15, BGHZ 212, 207 Rn. 30) . Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). - 3 - Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 125.000 Ellenberger Grüneberg Maihold Menges Derstadt Vorinstanzen: LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 22.06.2016 - 2 - 21 O 378/15 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 09.12.2016 - 19 U 148/16 -
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