ECLI:DE:BGH:2018:260618BXIZR27.18.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 27/18 vom 26. Juni 2018 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 26. Juni 2018 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Maihold und Dr. Matthias sowie die Richterinnen Dr. Derstadt und Dr. Dauber beschlossen: Die Revision de r Kläger gegen das Urteil des 13 . Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 23. November 2017 wird durch einstimmigen Beschluss zurückgewiesen. Von den Kosten des Revisionsverfahren s tragen die Klägerin zu 1) 9 %, der Kläger zu 2) 14 % und die Klägerin zu 4) 77%. Der Gegenstandswert für das Revisionsverfahren beträgt bis 11 0.000 Gründe: Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung , weder die Fortbi l- dung des Rechts noch die Sicherun g einer einheitlichen Rechtsprechung erfo r- dern eine Entscheidung des Revisionsgerichts (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und die Revision hat auch keine Aussicht auf Erfolg (§ 5 5 2a Satz 1 ZPO). Zur Begründung nimmt der Senat Bezug auf das Schreiben des Vorsi t- zen den vom 15. Mai 2018 (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 3 ZPO). Das Vor - 1 2 - 3 - bringen de r Kläger in ihrem Schriftsatz vom 12. Juni 2018 führt zu keiner a b- weichenden Beurteilung. Ellenberger Maihol d Matthias Derstadt Dauber Vorinstanzen: LG Duisburg, Entscheidung vom 20.04.2017 - 4 O 167/14 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 23.11.2017 - I - 13 U 40/17 -
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