BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 293/06 vom 19. Dezember 2006 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Dezember 2006 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die Richter Dr. Ellenberger und Prof. Dr. Schmitt beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Saarl344ndischen Oberlandesgerichts vom 27. Juli 2006 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts offensichtlich nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Der Vorwurf der Kl344gerin, die Auslegung der Zusatzerkl344rung in der Sicherungszweckerkl344rung vom 1. Februar 2002, einer Individual-erkl344rung, durch das Berufungsgericht sei willk374rlich, entbehrt jeder Grundlage. Die Auslegung ist nicht nur rechtsfehlerfrei, sondern richtig. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Antrag der Kl344gerin, die Zwangsvollstreckung aus der Urkunde des Notars Z. vom 29. Juni 1999 (UR-Nr. 205 ) bis zur Entscheidung 374ber die Nichtzulassungsbeschwerde einzustellen, hat sich erledigt. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt 124.742,16 200. Nobbe Joeres Mayen Ellenberger Schmitt Vorinstanzen: LG Saarbr374cken, Entscheidung vom 09.09.2005 - 1 O 34/05 - OLG Saarbr374cken, Entscheidung vom 27.07.2006 - 8 U 574/05-165- -
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