BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 310/06 vom 18. September 2007 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. September 2007 durch den Richter Dr. Joeres als Vorsitzenden und die Richter Dr. M374ller, Dr. Ellenberger, Prof. Dr. Schmitt und Dr. Gr374neberg beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 16. August 2006 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Das tat-s344chliche Vorbringen der Kl344gerin zur Glaubw374rdigkeit der Zeugen ist unsubstantiiert und im 334brigen im Hinblick auf die ihr obliegende Be-weislast f374r die Aufhebung des Vertrages vom 6. Februar 1992 und das abredewidrige Ausf374llen des Vertrages vom 28. M344rz 1996 (247 440 Abs. 2 ZPO) auch nicht entscheidungserheblich. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO), mit Ausnahme der au337ergerichtlichen Kosten des Streithelfers, die dieser selbst tr344gt. Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt 136.564,59 200. Joeres M374ller Ellenberger Schmitt Gr374neberg Vorinstanzen: LG Oldenburg, Entscheidung vom 22.07.2005 - 17 O 353/05 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 16.08.2006 - 5 U 111/05 -
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