BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 325/05 vom 25. September 2007 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25. September 2007 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die Richter Dr. Ellenberger und Prof. Dr. Schmitt beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin und der Nebenintervenientin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 3. Zivilsenats des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 30. November 2005 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Der Senat hat die erhobenen R374gen nach Art. 103 GG gepr374ft, aber nicht f374r durchgreifend erachtet. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kosten des Verfahrens tr344gt die Kl344gerin mit Ausnahme der Kosten der Nebenintervention, die der Nebenintervenientin auferlegt werden (247247 97 Abs. 1, 101 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt 218.583,91 200. Nobbe Joeres Mayen Ellenberger Schmitt Vorinstanzen: LG Potsdam, Entscheidung vom 23.02.2005 - 8 O 75/04 - OLG Brandenburg, Entscheidung vom 30.11.2005 - 3 U 51/05 -
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