BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 329/07 vom 29. Juli 2008 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. Juli 2008 durch den Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Nobbe und die Richter Dr. M374ller, Dr. Ellenberger, Maihold und Dr. Matthias beschlossen: Die Beschwerde der Kl344ger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 26. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin-Sch366neberg vom 7. Mai 2007 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Recht-sprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts offensichtlich nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die von den Kl344gern ger374gten Verst366337e gegen Art. 103 Abs. 1 GG hat der Senat gepr374ft, aber nicht f374r durchgreifend erachtet. Die tats344chlichen Voraus-setzungen eines institutionalisierten Zusammenwir-kens sind 374berdies nicht entscheidungserheblich, da eine arglistige T344uschung der Kl344ger, die als objektiv evident einzuordnen w344re, nicht dargetan ist. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kl344ger tragen die Kosten des Beschwerdeverfah-rens einschlie337lich der Kosten der Streithelferin der Beklagten (247247 97 Abs. 1, 101 Abs. 1 ZPO). - 3 - Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens be-tr344gt 123.836,69 200. Nobbe M374ller Ellenberger Maihold Matthias Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 06.04.2006 - 10 O 632/05 - KG Berlin, Entscheidung vom 07.05.2007 - 26 U 129/06 -
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