BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 351/07 vom 23. September 2008 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 23. September 2008 durch den Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Nobbe und die Richter Dr. M374ller, Dr. Joeres, Dr. Ellenberger und Dr. Matthias beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 5. Juni 2007 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts offensichtlich nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die Ansicht des Kl344gers, das Berufungsurteil sei mit der Rechtsprechung des erkennenden Senats unvereinbar, sowie die R374gen aus Art. 103 GG entbehren jeder Grundlage. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens einschlie337lich der Kosten der Streithelferin der Beklagten (247247 97 Abs. 1, 101 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt 25.424,16 200. Nobbe M374ller Joeres Ellenberger Matthias Vorinstanzen: LG Karlsruhe, Entscheidung vom 27.01.2006 - 8 O 315/05 - OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 05.06.2007 - 17 U 70/06 -
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