BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 395/07 vom 3. Dezember 2008 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 3. Dezember 2008 durch den Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Nobbe und die Richter Dr. M374ller, Dr. Joeres, Dr. Gr374neberg und Maihold beschlossen: Die Geh366rsr374ge des Beklagten gegen das Urteil des Senats vom 23. September 2008 wird auf seine Kosten zur374ckgewiesen. Das tats344chliche Vorbringen des Be-klagten im Schriftsatz vom 7. November 2008 zu den subjektiven Voraussetzungen des 247 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB ist neu und kann im Revisionsverfahren nicht be-r374cksichtigt werden (247 559 ZPO). Der Beklagte, der als Schuldner f374r das Vorliegen dieser Voraussetzungen die Darlegungs- und Beweislast tr344gt (Senat BGHZ 171, 1, 10 f. Tz. 32), h344tte hierzu bereits in den Tatsachenin-stanzen vortragen m374ssen. Dass das Berufungsgericht - 3 - insoweit eine Hinweis- oder Aufkl344rungspflicht verletzt hat, hat der Beklagte nicht ger374gt. Nobbe M374ller Joeres Gr374neberg Maihold Vorinstanzen: LG Flensburg, Entscheidung vom 12.01.2007 - 2 O 10/06 - OLG Schleswig, Entscheidung vom 05.07.2007 - 5 U 41/07 -
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