ECLI:DE:BGH:2017:260917BXIZR399.16. 0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 399/16 vom 26. September 2017 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesge richtshofs hat am 26. September 2017 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Elle nberger, den Ric hter Dr. Joeres sowie die Richterinnen Dr . Menges , Dr. Derstadt und Dr. Dauber beschlossen: Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den B e- schluss des 13. Zivilsenats des Hanseatischen Oberl andesg e- richts in Hamburg vom 8. Juli 2016 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsät zliche Bedeutung hat und die Fortbi l- dung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rech t- sprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfo r- dern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Eine einheitliche Widerrufsbele h- rung genügt in Fällen, in denen me hrere Darlehensverträge in e i- ner Vertragsur kunde zusammengefasst sind , ohne dass mittels der Verwendung einer einheitlichen Belehrung zugleich eine Vo r- entscheidung darüber getroffen ist, ob der Widerruf der auf den Abschluss eines der Darlehensverträge ger ichteten Willenserkl ä- rungen zugleich Auswirkungen auf den Bestand der übrigen Da r- lehensverträge hat (Senatsbeschluss vom 29. August 2017 XI ZR 318/16, juris Rn. 2) . Von einer weiteren B egründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen. De r Kläger trägt die Kos ten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). - 3 - Der Gegenstandswert des Beschwe rdeverfahrens beträgt 22.681,35 Ellenberger Joeres Menge s Derstadt Dauber Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom 11.03.2015 - 329 O 179/14 - OLG Hamburg, Entscheidung vom 08.07.2016 - 13 U 37/15 -
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