BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 50/13 vom 17. Juni 2014 in dem Rechtsstreit 2 Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. Juni 2014 durch de n Vorsitzenden Richter Wiechers, die Richter Dr. Grüneberg und Maihold sowie die Richterin nen Dr. Menge s und Dr. Derstadt beschlossen: Die auf die Nichtigkeit ihres Gesellschaftsvertrages (§ 134 BGB, Art. 1 § 1 Abs. 1 Satz 1 RBerG ) u nd die Aussichtslosigkeit ihres Re chtsmittels (vgl. Se natsurteil vom 30. Oktober 2012 - XI ZR 324/11, WM 2012, 2322 Rn. 11 ff.; BGH, Beschlüsse vom 19. Juli 2011 - II ZR 86/10, - II ZR 87/10 und - II ZR 88/10, jeweils juris ) vorab hingewiesene Klägerin wird, nachdem sie die Revision gegen das am 27. November 2012 verkündete Urteil des 1. Zivi l- senats des Oberlandesgerichts Düss eldorf zurückgenommen hat, dieses Rechtsmittels für verlustig erklärt. Die Kosten der Revision werden ihr auferlegt (§§ 565, 516 Abs. 3 ZPO). ( § 47 Abs. 1 Satz 1 GKG). Wiechers Grüneberg Maihol d Menges Derstadt Vorinstanzen: LG Düsseldorf, Entscheidung vom 12.07.2011 - 10 O 383/10 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27.11.2012 - I - 1 U 26/12 -
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