BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS X ZR 62/07 vom 19. April 2011 in der Patentnichtigkeitssache - 2 - Der X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. April 2011 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Meier-Beck, die Richterin M374hlens, die Richter Dr. Grabinski und Hoffmann und die Richterin Schuster beschlossen: Die Verg374tung des gerichtlichen Sachverst344ndigen f374r 334bernach-tung und Tagegeld wird unter Zur374ckweisung seines weiterge-henden Antrags auf 72 EUR einschlie337lich Umsatzsteuer festge-setzt. Gr374nde: Der gerichtliche Sachverst344ndige hat mit Schreiben vom 28. Januar 2011 die Kosten f374r die 334bernachtung vom 19. auf den 20. Mai 2010 belegt. Die Hotelrechnung beinhaltet 334bernachtungskosten in H366he von 66 EUR sowie 6 EUR f374r das Fr374hst374ck. Erstattungsf344hig sind nur die reinen 334bernachtungs-kosten (Hartmann, Kostengesetze, 41. Aufl., JVEG 247 6 Rn. 5 bis 8). F374r den Anreisetag steht dem Sachverst344ndigen au337erdem 374ber das bereits gew344hrte Tagegeld hinaus ein Tagegeld von 6 EUR zu (247 6 JVEG i.V.m. 247 4 Buchst. c) EStG). 1 Es k366nnen deshalb erstattet werden: 334bernachtungskosten 66 EUR Tagegeld 6 EUR 72 EUR - 3 - Der Zeitaufwand f374r das Buchen von Fl374gen und Hotel f344llt unter den Zeitauf-wand f374r die Reise, der bereits verg374tet worden ist. Die weiter geltend gemach-ten Transportkosten hat der Sachverst344ndige trotz Aufforderung nicht belegt. Meier-Beck M374hlens Grabinski Hoffmann Schuster Vorinstanz: Bundespatentgericht, Entscheidung vom 27.02.2007 - 4 Ni 35/05 (EU) -
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