BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 70/07 vom 17. Juli 2007 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. Juli 2007 durch den Vorsitzen-den Richter Nobbe und die Richter Dr. M374ller, Dr. Ellenberger, Prof. Dr. Schmitt und Dr. Gr374neberg beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 4. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin-Sch366neberg vom 9. Januar 2007 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechts-sache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die uneingeschr344nkte analoge Anwendung des 247 129 Abs. 1 HGB auf Gesellschafter einer BGB-Gesellschaft ist l344ngst gekl344rt (BGHZ 146, 341, 358 f.; BGH, Urteil vom 3. April 2006 - II ZR 40/05, WM 2006, 1076, 1077 Tz. 15; Senatsbeschluss vom 19. Juni 2007 - XI ZR 375/06). Aufkl344rungspflichten aus dem mit der GbR geschlos-senen Darlehensvertrag oder in dessen Vorfeld hatte die Kl344gerin allen-falls ihr gegen374ber, nicht aber gegen374ber den einzelnen Gesellschaf-tern, die der Kl344gerin vor dem Beitritt nicht bekannt waren (vgl. Senats-beschluss vom 1. M344rz 2005 - XI ZR 399/03). Die schuldrechtliche Zu-weisung einer bestimmten Wohnung f374r den Fall der Aufl366sung und Li-quidation der GbR durch Aufteilung begr374ndete keine Erwerbsverpflich-tung der Beklagten und bedurfte deshalb keiner notariellen Beurkun-dung. Abgesehen davon griffen die Grunds344tze der fehlerhaften Gesell-schaft ein. Die Beklagten tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt 33.791,64 200. Nobbe M374ller Ellenberger Schmitt Gr374neberg Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 08.03.2006 - 21a O 546/05 - KG Berlin, Entscheidung vom 09.01.2007 - 4 U 83/06 -
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