ECLI:DE:BGH:2016:180216BIXZR79.15.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZR 79/15 vom 18. Februar 2016 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Richter Vill als Vorsi t- zenden , die Richterin Lohmann, d ie Richter Dr. Pape , Grupp und die Richterin Möhrin g a m 18. Februar 2016 beschlossen: Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 16. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 27. März 2015 wird auf Kosten der Klägerin zurückgewiesen. Der Wert des Verfahrens der Nich tzulassungs beschwerde wird auf 2.597 . 53 1 , 74 . Gründe: Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung und weder die Fortbildung des Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erfordert eine Entscheidung des Revision sgerichts (§ 543 Abs. 2 ZPO). Die Anwendung ausländischen Rechts wird vom Revisionsgericht grundsätzlich nicht überprüft (BGH, Beschluss vom 4. Juli 2013 V ZB 197/12, BGHZ 1 98 , 14 Rn. 13 ff, 18 ff). Der Senat ist an die Feststellung des Berufungsgerichts g e- bunden , dass das Trennungsprinzip bei Anwendung liechtensteinischen Recht s hier nicht gilt (§ 560 ZPO). Verfahrensgrundrechte der Klägerin wurden nicht verletzt. Das gilt insbesondere für den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG). Die Kläg erin hatte ausreichend Gelegenheit, zum liechtenstein i- 1 - 3 - schen Recht vorzutragen. Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgeseh en. Vill Lohmann Pape Grupp Möhring Vorinstanzen: LG Düsseldorf, Entscheidung vom 28.02.2014 - 22 O 147/13 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27.03.2015 - I - 16 U 108/14 -
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