ECLI:DE:BGH:2017:301017BXIZR79.16.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 79/16 vom 30. Oktober 2017 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. Oktober 2017 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Joeres und Dr. Matthias sowie die Rich terinnen Dr. Menges und Dr. Dauber beschlossen: Die Gehörsrüge des Klägers gegen den die Nichtzulassungsb e- schwerde zurückweisenden Beschluss vom 26. September 2017 wird auf seine Kosten zurückgewiesen, weil der Senat den A n- spruch des Klägers auf rechtlic hes Gehör nicht in entscheidung s- erheblicher Weise verletzt hat (§ 555 Abs. 1 Satz 1, § 321a Abs. 1 Satz 1, Abs. 4 Satz 3 ZPO). Der Senat hat die vom Kläger geltend gemachten Gesichtspunkte umfassend geprüft und für nicht - 3 - durchgreifend erachtet. Von eine r näheren Begründung wird g e- mäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO a b g esehen, der im A n- wendungsbereich des § 321a Abs. 4 Satz 5 ZPO entsprechend anwendbar ist (vgl. BVerfG, NJW 2011, 1497 Rn. 24). Ellenberger Joeres Matthias Menges Dauber Vorinstanzen: LG Kleve, Entscheidung vom 14.10.2014 - 4 O 171/12 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27.01.2016 - I - 14 U 180/14 -
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