BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS X ZR 98/12 vom 10. April 2014 in dem Rechtsstreit Der X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. April 2014 durch d ie Richter Gröning Dr. Grabinski, Dr. Bacher und Hoffmann sowie die Richterin Schuster beschlossen: D ie Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 12. Juli 2012 wird zurückgewiesen, weil keine Veranlassung besteht, von der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts zu § 60 Abs. 1 Satz 2 ArbGG (BAG, Urteil vom 9. Februar 1994 2 AZR 666/93, NJW 1995, 75) abzuweichen, der Umstand, dass das Berufungsgericht keine Feststellungen zu den in Art. I § 1 Abs. 2 IntPatÜbkG genannten V o- raussetzungen getroffen hat, sich nicht als Ve rletzung des Anspruchs der Beklagten auf rechtliches Gehör darstellt , die Rechtssache sonst keine grundsätzliche Bedeutung hat und auch im Übrigen weder die auf die Verletzung von Verfahrensgrundrechten gestützten Rügen durc h- greifen noch die Fortbildung de s Rechts oder die Sicherung einer ei n- heitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts e r- fordern (§ 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Von einer w ei teren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Der Wert des Beschwerdeverfahrens wird auf 640.000 E UR festgesetzt. Die Beklagten tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Gröning Grabinski Bacher Hoffmann Schuster Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 27.02.2011 - 7 O 21462/08 - OLG München, Entschei dung vom 12.07.2012 - 6 U 1722/11 -
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