Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZA 11/07 vom 28. April 2008 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 28. April 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Caliebe und Dr. Drescher beschlossen: Der Antrag des Beklagten auf Gew344hrung von Prozesskostenhilfe wird abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet. Das Berufungsgericht hat - wenn auch mit teilweise unzutreffendem rechtlichen Ansatz - in tatrichterlich m366glicher Weise angenommen, dass es dem Beklagten nicht gelungen ist, die durch den engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang begr374ndete tats344chliche Vermutung zu widerlegen, dass die Gesellschafter der Schuldnerin bei der Gr374ndung erf374llungssch344dliche Absprachen getroffen und die Sachgr374ndungsvorschriften umgangen haben. Goette Kurzwelly Kraemer Caliebe Drescher Vorinstanzen: LG Kempten, Entscheidung vom 04.07.2006 - 3 O 420/06 - OLG M374nchen in Augsburg, Entscheidung vom 05.07.2007 - 14 U 483/06 -
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