ECLI:DE:BGH:2016:180816BIIIZA16.16.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZA 16 / 16 vom 18. August 201 6 in dem Prozesskostenhilfe verfahren - 2 - Der III. Zivilsena t des B undesgerichtshofs hat am 18. August 2016 durch den Vorsi t- zenden Richter Dr. Herrmann, die Richter Tombrink , Dr. R emmert und Reiter sowie die Richterin Pohl beschlossen: Der Antrag des Antragstellers auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe fü r die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des Oberlandesge richts Frankfurt am Main vom 26. Juli 2016 4 EK 6/16 w ird zurück gewiesen . Gründe Die beabsichtigte Rechtsverfolgung bietet keine hinreichende Aussicht auf E r- folg (§ 114 Abs. 1 Satz 1 ZPO). Gegen die Zurückweisung eines Prozesskostenhilfegesuchs in Entschäd i- gungssachen nach §§ 198 ff GVG durch das erstinstanzlic h zuständige Oberlande s- gericht stellt die Rechtsbeschwerde den einzigen in Betracht kommenden Rechtsb e- helf dar (Senatsbeschluss vom 27. Juni 2012 III ZB 45/12, NJW 2012, 2449 Rn. 4). 1 - 3 - D ie Rechtsbeschwerde ist nur statthaft, wenn dies im Gesetz au sdrücklich b e- stimmt ist oder das Beschwerdegericht sie in dem angefochtenen Beschluss zug e- lassen hat (§ 574 Abs. 1 ZPO). Beide Voraussetzungen liege n hier nicht vor . Im Rechtsbeschwerdeverfahren kann auch nicht geltend gemacht werden, das B e- schwerdegericht hätte die Rechtsbeschwerde zulassen müssen (vgl. nur Senatsb e- schlüsse vom 4. April 2012 III ZA 9/12, juris Rn. 2 und vom 29. Mai 2013 III ZA 26/13, juris). Herrmann Reiter
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