BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZA 5/10 vom 16. September 2010 in dem Rechtsstreit Kl344ger und Antragsteller, - Prozessbevollm344chtigte: gegen Beklagter und Antragsgegner, - Prozessbevollm344chtigter II. Instanz: Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. September 2010 durch den Vizepr344sidenten Schlick und die Richter D366rr, W366stmann, Seiters und Tombrink beschlossen: Der Antrag des Kl344gers auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird zur374ckgewiesen, da die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine Aussicht auf Erfolg hat (247 114 Satz 1 ZPO). Der Beschluss des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 7. Mai 2010 226 6 U 254/09 -, mit dem die Berufung des Kl344gers gegen das Urteil des Landgerichts Oldenburg vom 11. November 2009 - 5 0 2228/09 - nach 247 522 Abs. 2 ZPO zur374ckgewiesen wurde, ist unanfechtbar (247 522 Abs. 3 ZPO). Soweit der Kl344ger auf die fr374here Rechtsprechung zur au337erordentlichen Beschwerde bei 204greifbarer Gesetzeswidrigkeit223 verweist, ist anzumerken, dass nach der Neuregelung des Beschwerderechts durch das Zivilprozessreformgesetz der Bundesgerichtshof ausschlie337lich in den F344llen des 247 574 Abs. 1 ZPO angerufen werden kann (vgl. nur BGH, Beschluss vom 7. M344rz 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133, 135 ff; Senat, Beschluss vom 4. M344rz 2010 - III ZB 11/10, juris Rn. 1) Schlick D366rr W366stmann Seiters Tombrink Vorinstanzen: LG Oldenburg, Entscheidung vom 11.11.2009 - 5 O 2228/09 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 07.05.2010 - 6 U 254/09 -
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