BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 10/15 vom 8. Oktober 2015 in dem Rechtsstreit - 2 - Der I. Zivilsenat d es Bundesgerichtshofs hat am 8. Oktober 2015 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher, die Richter Prof. Dr. Schaffert, Dr. Löffler, die Richteri n Dr. Schwonke und den Richter Feddersen beschlossen: Die Beschwerde de r Kläger in und der Drittwiderbeklagten gegen den Beschluss des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg 5. Zivilsenat - vom 29. Januar 2015 wird auf ihre Kosten als u n- zulässig verwo rfen. Beschwerdewert: 20.350 Gründe: Gemäß § 66 Abs. 3 Satz 3, § 68 Abs. 1 Satz 5 GKG ist wegen der Fes t- setzung des Streitwerts eine Beschwerde an einen obersten Gerichtshof des Bundes nicht statthaft. Auch eine Befugnis zur Streitwertänderung durch den Bundesgerichtshof als Rechtsmittelgericht gemäß § 63 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GKG besteht nicht mehr, weil das Verfahren nicht mehr beim Bundesgerichtshof in der Rechtsmittelinstanz schwebt (vgl. BGH, Urteil vom 7. April 1989 V ZR 34/88, VersR 1989, 817). 1 - 3 - Auch als außerordentliche Beschwerde wegen "greifbarer Gesetzwidri g- keit" oder der Verletzung von Verfahrensgrundrechten ist sie nicht statthaft (vgl. BGH, Beschluss vom 7. März 2002 - IX ZB 11/02, WM 2002, 775 f . ). Büscher Schaffert Löffler Schwonke Feddersen Vorinstanz : OLG Hamburg, Entscheidung vom 29.01.2015 - 5 U 245/11 - 2
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