ECLI:DE:BGH:2018:010218BIZB103.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 103/17 vom 1. Februar 201 8 in dem Rechtsstreit - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1. Februar 2018 durch die Richter Prof. Dr. Koch, Dr. Löffler, die Richterin Dr. Schwonke, den Richter Feddersen und die R ichterin Dr. Schmaltz beschlossen: Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 1 5 . Dezember 2017 wird auf Kosten der Klägerin als unzulässig verworfen . Die Klägerin kann nicht mit einer Antwort auf weitere Eingaben in dieser Sache rechnen. Gründe: Die als Anhörungsrüge gemäß § 321a Abs. 1 ZPO zu wertende Eingabe der Klägerin vom 18 . Januar 2018 ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerdeverfahren be steht Anwal tszwang (§ 78 Abs. 1 Z PO; vgl. BGH, Beschluss vom 21. März 2001 IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181). Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhöru ngsrüge (BGH, Beschluss 1 - 3 - vom 12. März 2015 I ZB 117/14, juris; Beschluss vom 15. April 2015 I ZB 16/15, juris; Beschluss vom 30. August 2016 I ZB 10/15, juris Rn. 5; Beschluss vom 9. Februar 2017 I ZB 117/16, juris Rn. 1). Koch Löffler Schwonke Feddersen Schmaltz Vorinstanzen: AG Hamburg, Entscheidung vom 26.01.2017 - 19 C 108/16 - LG Hambu rg, Entscheidung vom 06.03.2017 - 332 T 15/17 -
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