ECLI:DE:BGH:2017:280917BIIIZB126.17.1 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZB 126/17 vom 28. September 2017 in dem Rechtsstreit Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 28. September 2017 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Herrmann, die Richter Seiters und Tombrin k sowie die Richterinnen Pohl und Dr. Arend beschlossen: Die Rechtsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 25. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 25. Juli 2017 I - 25 W 221/17 wird als unzulässig verworfen, weil das Rechtsmittel nicht durch einen bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden (§ 78 Abs. 1 Satz 3, § 575 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 133 GVG) und im Übrigen auch nicht statthaft ist, weil eine Rechtsbeschwerde gegen den angefochtenen Beschluss weder ausdrückli ch gesetzlich vorgesehen noch vom Beschwerdegericht zugelassen worden ist (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 19. November 2003 IV ZB 20/03, NJW - RR 2004, 356). Der Kläger hat die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens zu tragen (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Streitwert für das Rechtsbeschwerdeverfahren wird auf Herrmann Seiters Tombrink Pohl Arend Vorinstanzen: LG Münster, Entscheidung vom 20.04.2017 - 16 O 313/15 - OLG Hamm, Entscheidung vom 25.07.2017 - I - 2 5 W 221/17 -
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