ECLI:DE:BGH:2017:140917BIZB13.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 13/17 vom 14. September 2017 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. September 2017 durch den Richter Feddersen als Einzelrichter beschlossen: Die Erinnerung des Schul dners gegen den Ansatz der Gerichtskosten vom 7. April 2017 (Kassenzeichen 780017116892) wird zurückgewiesen. Gründe: I. Der Senat hat die Rechtsbeschwerde des Schuldners durch Beschluss vom 30. März 201 7 als unzulässig verworfen. Mit seiner Erinnerung vom 21. April 2017 beanstandet der Schuldner die Gerichtskostenrechnung vom 7. April 201 7 . II. Über die Erinnerung gegen den Kostenansatz entscheidet beim Bundesgerichtshof gemäß § 1 Abs. 5, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG grundsätzlich der Einzelrichter (BGH, B eschluss vom 23. April 2015 - I ZB 73/14, NJW 2015, 2194 Rn. 6 f.; Beschluss vom 3. August 2015 - I ZB 32/15, juris Rn. 2 ; Beschluss vom 30. November 2015 - I ZB 88/15, juris Rn. 2 ). III. Die zuläss ige, insbesondere statthafte (§ 66 Abs. 1 GKG) Erinneru ng des Schuldners hat keinen Erfolg. Die Kostenrechnung ist sachlich und rechnerisch richtig. Infolge der Verwerfung der Rechtsbeschwerde des Schuldners durch den Senatsbeschluss vom 30 . März 201 7 ist die Gebühr nach Nr. 2124 des Kostenverzeichnisses (Anlage 1 zum GKG) in Höhe von 6 1 2 3 4 5 - 3 - IV. Das Verfahren ist gerichtsgebührenfrei (§ 66 Abs. 8 Satz 1 GKG). Feddersen Vorinstanzen: AG Wuppertal, Entscheidung vom 19.12.2016 - 43 M 3256/16 - LG Wuppertal, Entscheidung vom 30.01.2017 - 16 T 28/17 - 6
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