BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZB 16/14 vom 19. Mai 2015 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Mai 2015 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bergma nn und die Richterinnen Calieb e und Dr. Reichart sowie die Richter Dr. Drescher und Born beschlossen: Auf die Nichtzulassungsbeschwerde der Klägerin wird die Revision gegen das Urteil der 1. Zivilkammer des Landgerichts Dortmund vom 27. Mai 2014 zugelassen. Die Rechtsbeschwerde der K lägerin war in eine Nichtzulassungsbeschwerde umzudeuten, weil die Voraus - setzungen der Nichtzulassungsbeschwerde eingehalten sind, die Umdeutung dem mutmaßlichen Willen der Klägerin entspricht und kein schutzwürdiges Interesse der Beklagten entgegensteht (vgl. BGH, Beschluss vom 10. Dezember 2014 XII ZR 136/12, ZIP 2015, 399 Rn. 9; Beschluss vom 12. November 2014 IX ZA 25/14, juris Rn. 3; Beschluss vom 17. November 2009 VIII ZB 53/08, juris Rn. 10). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Streitwert: 2.000 Bergmann Caliebe Reichart Drescher Born Vorinstanzen: AG Dortmund, Entscheidung vom 23. Mai 2013 - 433 C 10601/12 - LG Dortmund, Entscheidung vom 27. Mai 2014 - 1 S 199/13 -
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