BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 16/15 v om 15 . April 2015 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15 . April 2015 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher , die Richter Prof. Dr. Koch, Dr. Löffler, di e Richterin Dr. Schwonke und den Richter Feddersen beschlossen: Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 1 2. März 2015 wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig verworfen. Gründe: Die vom Schuldner erhobene Anhörungsrüge gemäß § 321a Abs. 1 ZPO ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingeleg t worden ist. Im Rechtsbeschwer deverfah ren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 ZPO; vgl. BGH, Be schluss vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181) . Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren 1 - 3 - erhobene Anhörungsrüge (BGH, Be schluss vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05, NJ W 2005, 2017; Beschluss vom 16. Juli 2009 - I ZB 41/09, GuT 2009, 216 ; Beschluss vom 12. März 2015 - I ZB 117/14, Juris ). Büscher Ko ch Löffler Schwonke Feddersen Vorinstanzen: AG Neuss, Entscheidung vom 06.01.2015 - 67 M 3122/14 - LG Düsseldorf, Entscheidung vom 20.01.2015 - 19 T 15/15 -
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