BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 17/11 vom 5. Mai 2011 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 5. Mai 2011 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Prof. Dr. B374scher, Dr. Schaffert, Dr. Koch und Dr. L366ffler beschlossen: Die Nichtzulassungsbeschwerde gegen den Beschluss des Land-gerichts Leipzig - 3. Zivilkammer - vom 18. Januar 2011 wird auf Kosten des Schuldners als unzul344ssig verworfen. Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe f374r das Nicht-zulassungsbeschwerdeverfahren wird abgelehnt. Gr374nde: Die Nichtzulassungsbeschwerde ist als unzul344ssig zu verwerfen, weil sie nicht statthaft ist. Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde durch das Be-schwerdegericht (247 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO) ist nicht anfechtbar (vgl. BGH, Beschluss vom 8. November 2004 - II ZB 24/03, NJW-RR 2005, 294 f.; Beschluss vom 10. Januar 2008 - IX ZB 109/07, WuM 2008, 113 mwN). 1 - 3 - Der Prozesskostenhilfeantrag ist abzulehnen, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet (247 114 Satz 1 ZPO). 2 Bornkamm B374scher Schaffert Koch L366ffler Vorinstanzen: AG Leipzig, Entscheidung vom 22.12.2010 - 446 M 29490/10 - LG Leipzig, Entscheidung vom 18.01.2011 - 3 T 25/11 -
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