BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZB 21/11 vom 8. September 2011 in de m Rechtsstreit - 2 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. September 2011 durch den Vizepräsidenten Schlick und die Richter Dörr, Dr. Herrmann, Seiters und Tombrink b eschlossen: Die Rechtsbeschwerde der Beklagten gegen den Beschluss des 24. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 10. März 2011 - I - 24 U 20/11 - wird auf ihre Kosten als unzulässig verwo r- fen. Gründe: D ie Rechtssache hat weder grundsätzliche Bedeutung noch erfordert die For t- bildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Re chtsbeschwerdegerichts (§ 574 Abs. 2 ZPO) . Die Bewe r- tung der Beschwer durch das Ber ufungsgericht hält sich innerhalb des dem Tatrichter vorbehaltenen Ermessensspiel raums ( vgl. Senatsbe schluss vom 28. Oktober 2010 - III ZB 28/10, juris Rn. 5; BGH, Beschl u ss vom 15. Juni 2011 - II ZB 201/10, WM 20 11, 1335, Rn. 4 ). V on einer weiteren Begründung wird gemäß § 577 Abs. 6 Satz 3 ZPO ab ge sehen. Schlick Dörr Herrmann Seiters Tombrink Vorinstanzen: LG Wuppertal, Entscheidung vom 27.08.2010 - 2 O 366/09 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 10.03.2011 - I - 24 U 20/11 - 1
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