Nachschlagewerk: ja BGHZ: nein BGHR: ja ZPO § 519 Die beglaubigte Abschrift einer Berufungsbegründungsschrift ersetzt die U r- schrift, wenn der Beglaubigungsvermerk von dem Prozessbevollmächtigten des Berufungsklägers handschriftlich vollzogen ist. Die Rech tswirkungen der Einre i- chung der Urschrift eines bestimmenden Schriftsatzes treten auch dann ein, wenn eine von dem Prozessbevollmächtigten handschriftliche beglaubigte A b- schrift fristgemäß bei Gericht eingegangen ist. BGH, Beschluss vom 26. März 2012 - II ZB 23/11 - OLG Dresden LG Dresden
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