BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 37/14 vom 27. November 2014 in der Rechtsbeschwerdesache - 2 - Der I. Zivilsenat de s Bundesgerichtshofs hat am 27. November 2014 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher, die Richter Prof. Dr. Schaffert, Dr. Koch, Dr . Löffler und die Richterin Dr. Schwonke beschlossen: Dem Kläger wird gegen die Versäumung der Fristen zur Einlegung und Begründung der Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 15. Juli 2013 Wiedereinset zung in den vorigen Stand gewährt. Gründe: Der Kläger war aufgrund seiner persönlichen und wirtschaftlichen Verhäl t- nisse daran gehindert, einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsa n- walt mit der Ausarbeitung und Einreichung einer Rechtsmittelbegr ündung im Rechtsbeschwerdeverfahren zu beauftragen. Dieses Hindernis ist dadurch b e- hoben worden , dass der Senat d em Kläger mit Beschluss vom 10. April 2014 1 - 3 - Prozesskostenhilfe für das Verfahren der Rechtsbeschwerde bewilligt hat. Der Kläger hat sodann fri stgemäß Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragt und Rechtsbeschwerde eingelegt. Büscher Schaffert Koch Löffler Schwonke Vorinstanzen: LG Oldenburg, Entscheidung vom 28.01.2013 - 5 O 1421/11 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 15.07.2013 - 6 U 38 /13 -
Full & Egal Universal Law Academy