BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I Z B 37/14 vom 5. März 2015 in der Rechtsbeschwerdesache - 2 - Der I. Zivilsenat de s Bundesgerichtshofs hat am 5. März 2015 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher, die Richter Prof. Dr. Schaffert, Dr. Koch, Dr. Löffler und die Richterin Dr. Schwonke beschlossen: Die Erinnerung des Kläger s vom 7. November 2014 gegen den B e- schluss vom 31. Oktober 2014 wird zurückgewiesen. Gründe: Die gemäß § 11 Abs. 2 Satz 1 RPflG zulässige Erinnerung gegen die mit Beschluss vom 31. O ktober 2014 angeordnete Aufhebung der dem Kläger mit Beschluss vom 10. April 2014 bewilligten Prozesskostenhilfe mit monatlichen Ratenzahlungen von 60 . Gemäß § 124 Nr. 4 ZPO a . F . kann das Gericht die Bewilligung der Pr o- zesskostenhilfe a ufheben, wenn die Partei länger als drei Monate mit der Za h- lung einer Monatsrate im Rückstand ist. Diese Voraussetzungen liegen vor. Nach Mitteilung des Landgerichts Oldenburg vom 18. Dezember 2014 ist der Kläger seiner Pflicht zur Zahlung der e- kommen. Anhaltspunkte dafür, dass er den Rückstand nicht zu vertreten hat 1 2 - 3 - (vgl. BGH, Beschluss vom 9. Januar 1997 - IX ZR 61/94, NJW 1997, 1077; Zö l- ler/Geimer, ZPO, 30. Aufl., § 124 Rn. 18) , sind weder vorgetragen w orden noch sonst ersichtlich. Büscher Schaffert Koch Löffler Schwonke Vorinstanzen: LG Oldenburg, Entscheidung vom 28.01.2013 - 5 O 1421/11 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 15.07.2013 - 6 U 38/13 -
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