ECLI:DE:BGH:2016:061016BIZB38.16.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 38/16 vom 6. Oktober 2016 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 6. Oktober 2016 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher, die Richter Prof. Dr. Koch , Dr. Löffler , die Richterin Dr. Schwonke und den Richter Feddersen beschlossen: Die Anhörungsrüge gegen den S enatsbeschluss vom 18. Juli 2016 wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig verworfen. Gründe: Die vom Schuldner erhobene Anhörungsrüge gemäß § 321a ZPO gegen den Beschluss vom 18. Juli 2016 ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesg e- richtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerd e- ve r fahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 Z PO; vgl. BGH, Beschluss vom 1 - 3 - 21. März 2002 IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181). Das gilt auch für eine in diesem Ve r- fahren erhobene Anhörungsrüge (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05, NJ W 2005, 2017; Beschluss vom 15. April 2015 - I ZB 16/15, juris mwN). Büscher K och Löffler Schwonke Feddersen Vorinstanzen: AG Hamburg - St. Georg, Entscheidung vom 28.01.2016 - 905 M 275/16 - LG Hamburg, Entscheidung vom 01.02.2016 - 316 T 5/16 -
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