BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 41/09 vom 16. Juli 2009 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Juli 2009 durch den Vorsitzen-den Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Prof. Dr. B374scher, Dr. Schaffert, Dr. Kirchhoff und Dr. Koch beschlossen: Die Anh366rungsr374ge gegen den Senatsbeschluss vom 18. Juni 2009 wird auf Kosten des Schuldners als unzul344ssig verworfen. Gr374nde: Die vom Schuldner erhobene Anh366rungsr374ge gem344337 247 321a Abs. 1 ZPO ist unzul344ssig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwer- deverfahren besteht Anwaltszwang (247 78 Abs. 1 ZPO; vgl. BGH, Beschl. v. 21. 3. 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181). Dies gilt auch f374r eine in diesem Verfahren erhobene Anh366rungsr374ge (BGH, Beschl. v. 18. 5. 2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017, m.w.N.). 1 Bornkamm B374scher Schaffert Kirchhoff Koch Vorinstanzen: AG B366blingen, Entscheidung vom 04.11.2008 - 1 M 4452/08 - LG Stuttgart, Entscheidung vom 24.02.2009 - 1 T 9/09 -
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