ECLI:DE:BGH:2017:221217BIZB45.16.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 45/16 vom 22. Dezember 2017 in dem Rechtsbeschwerdeverfahren - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. Dezember 2017 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher, die Richter Prof. Dr. Schaffert, Prof. Dr. Kirchhoff, Dr. Löffler und die Richterin Dr. Schwonke beschlossen: Der Gegenstandswert der Rechtsbeschwerde wird auf 50.000 festgesetzt. Gründe: Auf den Antrag der Markeninhaberin ist der Gegenstandswert der Rechtsbeschwerde gemäß § 33 Abs. 1 RVG festzusetzen. Maßgeblich für die Festsetzung des Gegenstandswerts des Rechtsbeschwerdeverfahrens im Ma r- kenlöschungsstreit ist das wirtschaftliche Interesse des Markeninhabers an der Aufrechterhaltung seiner Marke (vgl. BGH, Beschluss vom 16. Mär z 2006 I ZB 48/05, juris Rn. 2; Beschluss vom 30. Juli 2015 I ZB 61/13, juris Rn. 7; Beschluss vom 24. November 2016 I ZB 52/15, GRUR - RR 2017, 127 Rn. 3). Nach der Rechtsprechung des Senats entspricht die Festsetzung des Ge - genstandswertes für das Rechtsbeschwerdeverfahren in einem Markenl ö- schungs streit auf 50.000 GRUR - RR 2017, 127 Rn. 3 ; Büscher in Büscher/Dittmer/Sc hiwy, Gewerblicher Rechts - 1 - 3 - schutz Urhe berrecht Medienrecht, 3. Aufl., § 90 MarkenG Rn. 13). Mangels a b- weichender Anhaltspunkte ist hi ervon im Streitfall auszuge hen. Büscher Schaffert Kirchhoff Löffler Schwonke Vorinstanz: Bundespatentgericht, Entscheidung vom 01.03.2016 - 29 W(pat) 33/13 -
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