BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZB 50/07 vom 31. Januar 2008 in dem Rechtsstreit - 2 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 31. Januar 2008 durch die Richter Dr. Wurm, D366rr, Dr. Herrmann, W366stmann und die Richterin Harsdorf-Gebhardt beschlossen: Die Anh366rungsr374ge des Kl344gers gegen den Senatsbeschluss vom 28. November 2007 wird zur374ckgewiesen. Der Kl344ger hat die Kosten des R374geverfahrens zu tragen. Gr374nde: Die Anh366rungsr374ge ist zul344ssig, aber unbegr374ndet. Der Senat hat in der dem angegriffenen Beschluss zugrunde liegenden Beratung das Vorbringen des Kl344gers in vollem Umfang gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Art. 103 Abs. 1 GG sch374tzt nicht davor, dass das Gericht die Rechtsansicht eines Betei-ligten nicht teilt (vgl. BVerfGE 64, 1, 12). Die angegriffene Senatsentscheidung stellt nicht auf Gesichtspunkte ab, mit deren Entscheidungserheblichkeit ein gewissenhafter, rechtskundiger und zumal anwaltlich vertretener Beteiligter nicht h344tte zu rechnen brauchen, so dass die vom Kl344ger gew374nschten Hinwei-se nicht nach Art. 103 Abs. 1 GG gefordert waren (vgl. BVerfGE 86, 133, 1 - 3 - 144 f). Im 334brigen rechtfertigt auch der Vortrag in der Anh366rungsr374ge keine an-dere Entscheidung. Von einer weiteren Begr374ndung wird abgesehen. Wurm D366rr Herrmann W366stmann Harsdorf-Gebhardt Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom 04.11.2005 - 303 O 508/04 - OLG Hamburg, Entscheidung vom 12.07.2007 - 1 U 189/05 -
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