ECLI:DE:BGH:2017:131117BIZB63.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 63/17 vom 13 . November 2017 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13. November 2017 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher, die Richter Prof. Dr. Schaffert, Dr . Kirchhoff, Dr. Löffler und die Richterin Dr. Schwonke beschlossen: Die Anhörungsrüge gegen den Beschluss des Senats vom 14 . September 2017 wird auf Kosten de r Beschwerdeführerin als unzulässig verworfen. Die Beschwerdeführerin kann nicht mit einer Ant wort auf weitere Eingaben in dieser Sache rechnen. Gründe: Die als Anhörungsrüge gemäß § 321a Abs. 1 ZPO zu wertende Eingabe der Beschwerdeführerin vom 25. September 2017 ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rec htsanwalt eingelegt wo r- den ist. Im Rechtsbeschwerdeverfahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 21. März 2001 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181). 1 - 3 - Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (BGH, Beschluss vom 12. März 2015 - I ZB 117/14, juris; Beschluss vom 15. April 2015 - I ZB 16/15, juris; Beschluss vom 30. August 2016 - I ZB 10/15, juris Rn. 5; Beschluss vom 9. Februar 2017 - I ZB 117/16, juris Rn. 1). Büscher Schaffert Kirchhoff Löffler Schwonke Vor instanzen: AG Rotenburg/Wümme, Entscheidung vom 10.03.2017 - 2 M 91/17 - LG Verden, Entscheidung vom 19.06.2017 - 6 T 40/17 -
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