BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 65/10 vom 14. April 2011 in dem Rechtsstreit - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. April 2011 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Pokrant, Prof. Dr. B374scher, Dr. Schaffert und Dr. L366ffler beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der Zivilkammer 30 des Landgerichts M374nchen I vom 2. Juni 2010 wird auf Kosten des Kl344gers verworfen. Beschwerdewert: 1.000 200 Gr374nde: Die an sich statthafte Rechtsbeschwerde (247 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO) ist un-zul344ssig, weil sie nicht in der im Gesetz vorgesehenen Frist von einem Monat nach Zustellung (247 575 Abs. 1 Satz 1 ZPO) eingelegt worden ist. Sie ist aber auch deswegen unzul344ssig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelas-senen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Soweit in dem Vorbringen des Kl344gers 1 - 3 - ein Antrag auf Beiordnung eines Rechtsanwalts beim Bundesgerichtshof zu se-hen ist, w344re ein solcher Antrag zur374ckzuweisen, weil die Rechtsverfolgung aus-sichtslos erscheint. Das Landgericht hat die Berufung des Kl344gers zu Recht als unzul344ssig verworfen. Bornkamm Pokrant B374scher Schaffert L366ffler Vorinstanzen: AG M374nchen, Entscheidung vom 25.03.2010 - 161 C 3629/10 - LG M374nchen I, Entscheidung vom 02.06.2010 - 30 S 6928/10 -
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