ECLI:DE:BGH:2017:091117BIZB67.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 67 /17 vom 9 . November 2017 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 9. November 2017 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher, die Richter Prof. Dr. Koch , Dr. Löff ler , die Richterin Dr. Schwonke und den Richter Feddersen beschlossen: Die Anhörungsrüge gegen den Beschluss des Senats vom 14 . September 2017 wird auf Kosten de r Schuldnerin als unzulä s- sig verworfen. Die Schuldnerin kann nicht mit einer Antwort auf wei tere Eingaben in dieser Sache rechnen. Gründe: Die als Anhörungsrüge gemäß § 321a Abs. 1 ZPO zu wertende Eingabe der Schuldnerin vom 25. September 2017 ist unzulässig, weil sie nicht von e i- nem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerdeverfahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 21. März 2001 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181). Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (BGH , Beschluss 1 - 3 - vom 12. März 2015 I ZB 1 17/14, juris; Beschluss vom 15. April 2015 I ZB 16/15, juris; Beschluss vom 30. August 2016 - I ZB 10/15, juris Rn. 5; Beschluss vom 9. Februar 2017 - I ZB 117/16, juris Rn. 1). Büscher Koch Löffler Schwonke Feddersen Vorinstanzen: AG Rotenburg/W ümme, Entscheidung vom 24.04.2017 - 2 M 144/17 - LG Verden, Entscheidung vom 12.06.2017 - 6 T 63/17 -
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