Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZB 71/10 vom 4. November 2010 in dem Rechtsstreit Beklagter und Rechtsbeschwerdef374hrer, gegen Kl344gerin und Rechtsbeschwerdegegnerin, - Prozessbevollm344chtigter II. Instanz: Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 4. November 2010 durch den Vizepr344sidenten Schlick und die Richter Dr. Herrmann, W366stmann, Seiters und Tombrink beschlossen: Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluss der 6. Zivilkammer des Landgerichts Arnsberg vom 9. August 2010 - I-6 T 253/10 - wird auf seine Kosten verworfen. Wert des Beschwerdegegenstands: 591,00 200. Gr374nde: Die Rechtsbeschwerde ist unzul344ssig. Sie ist nur statthaft, wenn dies im Gesetz ausdr374cklich bestimmt ist oder die Vorinstanz sie in dem angefochtenen Beschluss zugelassen hat (247 574 Abs. 1 ZPO). Beide Voraussetzungen liegen hier nicht vor. Im Rechtsbeschwerdeverfahren kann auch nicht geltend gemacht werden, das vorinstanzliche Gericht h344tte die Rechtsbeschwerde zulassen m374ssen (vgl. z.B.: BGH, Beschluss vom 8. November 2004 - II ZB 24/03, NJW RR 2005, 294 f). 1 Schlick Herrmann W366stmann Seiters Tombrink Vorinstanzen: AG Warstein, Entscheidung vom 02.06.2010 - 3 C 401/09 - LG Arnsberg, Entscheidung vom 09.08.2010 - I-6 T 253/10 - Vorinstanzen: AG Warstein, Entscheidung vom 02.06.2010 - 3 C 401/09 - LG Arnsberg, Entscheidung vom 09.08.2010 - I-6 T 253/10 -
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