ECLI:DE:BGH:2018:140818BIZB7.18.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I Z B 7/18 vom 14 . August 2018 in der Rechtsbeschwerdesache - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14 . August 2018 durc h den Vorsitzenden Ri chter Prof. Dr. Koch, die Richter Prof. Dr. Schaffert, Prof. Dr. Kirchho ff, Feddersen und die Richterin Dr. Schmaltz beschlossen: 1. Das Ablehnungsgesuch der Antragstellerin gegen den Senat wird als unzulässig verworfen. 2. Die Gegenvorstellung wird auf Kosten der Antragstellerin als unzulässig verworfen. Gründe: I. Die Anträge der Antragstellerin sind unzulässig. Die Verwerfung des Ablehnungsgesuchs kann mit der Sachentscheidung erfolgen, weil es offensichtlich unzulässig ist. Die Antragstellerin hat in unzulä s- siger Weise den gesamten Senat als befangen abgelehnt (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Januar 2018 - V ZB 214/17, juris Rn. 4 mwN). Der Senat konnte de s- halb abweichend von § 45 Abs. 1 ZPO unter Mitwirkung der abgelehnten S e- natsmitglieder entscheiden (vgl. B VerfG, NJW 2007, 3771, 3772 f.). Die Gegenvorstellung ist un zulässig, weil der Rechtsbehelf nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO, vgl. BGH, Beschluss vom 30. August 2016 I ZB 10/15, juris Rn. 5 f.; Beschluss vom 7. Dezember 2016 - I ZB 84/ 15, juris Rn. 1; Beschluss vom 9. Februar 2017 - I ZB 40/16, juris Rn. 1). 1 2 3 - 3 - II. Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO analog. Koch Schaffert Kirchhoff Feddersen Schmaltz Vorinstanzen: LG Halle, Entscheidung vom 14.12.2017 - 1 T 69/17 - OLG Naumburg, Entscheidung vom 31.01.2018 - 10 W 54/17 (Abl) - 4
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