Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 109/07 vom 30. April 2008 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. April 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Kraemer, Dr. Strohn, Caliebe und Dr. Reichart beschlossen: Die Anh366rungsr374ge der Beschwerdef374hrer vom 24. April 2008 gegen den Beschlu337 des Senats vom 7. April 2008 wird zur374ckgewiesen. Der Senat hat die R374ge gepr374ft und sie als nicht begr374ndet erachtet. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (Beschl.v. 8.1.2004 226 1 BvR 864/03, NJW 2004, 1371 m.w.N.) bedarf eine letztinstanzliche Entscheidung keiner eingehenden Begr374ndung; auf dem Wege der Anh366rungsr374ge kann die Partei die Mitteilung einer solchen Begr374ndung nicht erzwingen. Da337 der Senat die gegen das Berufungsverfahren gerichtete auf Art. 103 GG gest374tzte R374ge gepr374ft und sie f374r nicht durchgreifend erachtet hat, ist im Beschlu337 vom 7. April 2008 niederlegt, wird von dem Beschwerdef374hrer indessen nicht zur Kenntnis genommen. Goette Kraemer Strohn Caliebe Reichart Vorinstanzen: LG K366ln, Entscheidung vom 13.01.2006 - 89 O 23/04 - OLG K366ln, Entscheidung vom 03.05.2007 - 18 U 22/06 -
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