BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 112/08 vom 25. Mai 2009 in dem Rechtsstreit - 2 - Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 25. Mai 2009 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Strohn, Caliebe, Dr. Reichart und Dr. Drescher beschlossen: Die Anh366rungsr374ge des Beschwerdef374hrers vom 14. Mai 2009 ge-gen den Beschluss des Senats vom 27. April 2009 wird zur374ckge-wiesen. Der Senat hat die R374ge gepr374ft und sie als nicht begr374ndet erach-tet. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (Beschl. v. 8. Januar 2004 - 1 BvR 864/03, NJW 2004, 1371) bedarf eine letztinstanzliche Entscheidung keiner eingehenden Begr374n-dung. Auf dem Wege der Anh366rungsr374ge kann die Partei die Mittei-lung einer solchen Begr374ndung nicht erzwingen. Eine "neue und eigenst344ndige" Verletzung des Anspruchs des Be-schwerdef374hrers auf rechtliches Geh366r durch den Senat liegt weder in dem - gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO zul344ssigen - Absehen von einer n344heren Begr374ndung noch darin, dass der Senat die von dem Beschwerdef374hrer vorgebrachten Zulassungsgr374nde nicht f374r durchgreifend erachtet hat (vgl. BGH, Beschl. v. 20. November 2007 - VI ZR 38/07, NJW 2008, 923 Tz. 6). Die Wiederholung des Vorbringens aus dem Beschwerdeschriftsatz vom 11. August 2008 - 3 - kann nicht durch Einkleidung in eine Anh366rungsr374ge Gegenstand einer nochmaligen 334berpr374fung durch dasselbe Gericht werden. Goette Strohn Caliebe Reichart Drescher Vorinstanzen: LG Ellwangen, Entscheidung vom 02.08.2007 - 5 O 486/06 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 26.03.2008 - 9 U 130/07 -
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