BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 124/09 vom 18. Oktober 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. Oktober 2010 durch den Richter Dr. Strohn, die Richterin Caliebe und die Richter Dr. Drescher, Dr. L366ffler und Born beschlossen: Die Beschwerden des Kl344gers und der Beklagten zu 1 bis 4 gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 7. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Brandenburg vom 6. Mai 2009 werden zu-r374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vor-gesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tz-liche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisi-onsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Der Senat hat die Verfahrensr374gen gepr374ft und f374r nicht durchgrei-fend erachtet. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. - 3 - Von allen Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens tragen der Kl344ger 1/3 und die Beklagten zu 1 bis 4 als Gesamtschuldner 2/3. Von den au337ergerichtlichen Kosten des Kl344gers tragen die Be-klagten zu 1 bis 4 als Gesamtschuldner 2/3. Die au337ergerichtli-chen Kosten der Beklagten zu 5 und 6 tr344gt der Kl344ger, im 334brigen tragen die Parteien ihre au337ergerichtlichen Kosten selbst. Streitwert: 1.677.650 200 Strohn Caliebe Drescher L366ffler Born Vorinstanzen: LG Frankfurt (Oder), Entscheidung vom 18.10.2006 - 17 O 538/04 - OLG Brandenburg, Entscheidung vom 06.05.2009 - 7 U 191/06 -
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