BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZR 124/09 vom 24. Juni 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 24. Juni 2010 durch die Richter Dr. Bergmann, Pokrant, Prof. Dr. B374scher, Dr. Schaffert und Dr. Kirchhoff beschlossen: Die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Re-vision in dem Urteil des 20. Zivilsenats des Oberlandesgerichts D374sseldorf vom 23. Juni 2009 wird zur374ckgewiesen, weil das Be-rufungsgericht die beanstandete Verhaltensweise des Beklagten - auch im Hinblick auf Art. 49, 56, 57 AEVU (Art. 43, 49, 50 EB) - ohne Rechtsfehler als irref374hrend beurteilt hat und schon aus die-sem Grund die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und auch weder die Fortbildung des Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisi-onsgerichts erfordern (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abge-sehen. - 3 - Der Beklagte tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 40.000 200 Bergmann Pokrant B374scher Schaffert Kirchhoff Vorinstanzen: LG D374sseldorf, Entscheidung vom 02.04.2008 - 14c O 2/08 - OLG D374sseldorf, Entscheidung vom 23.06.2009 - I-20 U 107/08 -
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