BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 125/07 vom 11. Juli 2008 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 11. Juli 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Dr. Strohn, Dr. Reichart und Dr. Drescher beschlossen: Die Anh366rungsr374ge des Revisionskl344gers vom 17. April 2008 ge-gen den Beschluss des Senats vom 31. M344rz 2008 wird zur374ck-gewiesen. Der Senat hat die R374ge gepr374ft und sie als nicht begr374ndet erach-tet. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (Beschl. v. 8. Januar 2004 - 1 BvR 864/03, NJW 2004, 1371 m.w.Nachw.) bedarf eine letztinstanzliche Entscheidung keiner eingehenden Begr374ndung; auf dem Wege der Anh366rungsr374ge kann die Partei die Mitteilung einer solchen Begr374ndung nicht er-zwingen. Die R374ge geht auch fehl, soweit sie geltend machen will, der Se-nat habe durch den angefochtenen Beschluss selbst neu und ei-genst344ndig den Anspruch des Kl344gers auf rechtliches Geh366r ver-letzt (vgl. davon auch BGH, Beschl. v. 13. Dezember 2007 - I ZR 47/06, WRP 2008, 956). Der Senat hat - im Bewusstsein und in Kenntnis der Bedeutung und Tragweite des Art. 103 Abs. 1 GG - seine Entscheidung unter vollst344ndiger Ber374cksichtigung des Kl344gervortrags getroffen. Goette Kurzwelly Strohn Reichart Drescher Vorinstanzen: LG Augsburg, Entscheidung vom 22.04.2004 - 1 HKO 492/04 - OLG M374nchen in Augsburg, Entscheidung vom 16.05.2007 - 14 U 399/04 -
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