Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 125/07 vom 31. M344rz 2008 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 31. M344rz 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Dr. Strohn, Dr. Reichart und Dr. Drescher beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 14. Zivilsenats des Oberlandesgerichts M374nchen, Zivilsenate in Augsburg, vom 16. Mai 2007 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vor-gesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung ei-ner einheitlichen Rechtsprechung. Der Senat hat die Verfahrensr374gen gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Mit seinen wiederholten Behauptungen, das Berufungsgericht habe den Vortrag des Kl344gers nicht in der von Art. 103 GG geforderten Weise zur Kenntnis genommen, geht die Nichtzulassungsbeschwerde daran vorbei, dass das Berufungsgericht in revisions-rechtlich einwandfreier Weise und noch hinreichend ausf374hrlicher Begr374ndung die an-geblich 374bergangenen Umst344nde 226 allerdings anders als vom Kl344ger gew374nscht 226 ge-w374rdigt hat. Die R374ge aus Art. 103 GG dient nicht dazu, revisionsrechtlich unzul344ssig die revisionsrechtlich nicht zu beanstandende tatrichterliche W374rdigung durch eine ei-gene W374rdigung zu ersetzen. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO ab-gesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 75.000,00 200 Goette Kurzwelly Strohn Reichart Drescher Vorinstanzen: LG Augsburg, Entscheidung vom 22.04.2004 - 1 HKO 492/04 - OLG M374nchen in Augsburg, Entscheidung vom 16.05.2007 - 14 U 399/04 -
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