BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 126/11 vom 11. Dezember 2012 in dem Rechtsstreit - 2 - Der II . Zivilsenat des Bundesgericht shofs hat am 11. Dezember 2012 durch d en Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bergmann und de n Richter Dr. Strohn, die Ric h- terin Dr. Reichart sowie die Richter Dr. Drescher und Born beschlossen: Der Streitw Gründe: r- höhung der Umsatzsteuer zum 1. Januar 2007 von 16% auf 19% versehentlich nicht berücksichtigt. Der Streitwert errechnet sich aus Hauptantrag und Hilfsa n- wurde (§ 45 Abs. 1 Satz 2 GKG). Der Wert des Hauptantrags (Klageantrag zu 1 der Klä gerin vor dem Berufungsgericht, das die Beklagten zu 1 und 8 als G e- sich auf den Streitwert nicht aus, weil die Klägerin mit der Beschwerde auch die Verurteilung der übrigen Bekla gten zur Zahlung erreichen wollte. Soweit über die hilfsweise geltend gemachten Vergütungen für die Jahre 2006 und 2007 eine Entscheidung erging, erhöht sich der Streitwert um 410.505,93 207.584,51 16% MwSt.) und 212.953,07 19% MwSt.). Abzusetzen sind 10.031,65 1 1 2 - 3 - g für 2004 und 2005 n- Linie geltend gemachten Vergütung 2006 bereits mit dem Hauptantrag (Klag e- antrag zu 1 ) verb raucht und sind daher nicht mehr im Hilfsantrag zu berücksic h- tigen. Bergmann Strohn Reichart Drescher Born Vorinstanzen: LG Magdeburg, Entscheidung vom 17.08.2010 - 31 O 139/08 - OLG Naumburg, Entscheidung vom 06.05.2011 - 5 U 94/10 (Hs) -
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